Wäre das Bild nicht etwas pietätlos, dann könnte man behaupten, die 13 Schüsse, die in der Nacht auf Donnerstag voriger Woche (14. März) die Menschenrechtlerin und Stadträtin Marielle Franco ermordeten, seien nach hinten los gegangen. Anstatt die unbequeme schwarze Politikerin zum Schweigen zu bringen, hat der Tod der 38-Jährigen die Brasilianer wachgerüttelt. Seither formieren sich…