Das sind wir

Weihnachten 2016.

Anfangs waren Wiebke und ich alleine viel unterwegs: Südafrika, Lesotho, Swasiland, Mexiko, USA, Thailand, Malaysia, Singapur…und seit knapp sieben Jahren sind wir zu viert. 2009 ergänzten Ella und Edgar unser Familienglück.

Die ersten Urlaube waren, nun ja, gewöhnungsbedürftig: 7 Grad im Juni im Schwarzwald, Regen an der Ostsee, Fieber in Tschechien und im Bayrischen Wald – da stand für uns fest: Für Sommerurlaub ist Mitteleuropa irgendwie nicht geeignet.

2013 die erste Reise nach Kanada. Danach wussten wir: Nur noch so! Das lange mühsam unterdrückte Fernweh war wieder ausgebrochen. Und das wollen wir nun bald so richtig ausleben. Anfang 2016 geht es für drei Jahre nach Rio de Janeiro. Wiebke wird dort an der deutschen Schule als Lehrerin arbeiten. Von unseren Erfahrungen, den Vorbereitungen und dem Alltag dort möchten wir hier berichten.

Andi, von Beruf Journalist und Redakteur, wird sich um die Kinder und dieses Blog kümmern – und sicher noch einige andere Sachen.

Aus Brasilien berichtet er für mehrere deutschsprachige Medien.

 

CV:

Geboren am 15. August 1973 in Bonn

Abitur und Studium (Magister Artium: Anglistik, Geographie, Erziehungswissenschaften), Abschluss 6/2002

7/2003-4/2005: Volontariat bei der Rhein-Zeitung, Koblenz

5/2005-8/2013: Redakteur bei der Mainzer Rhein-Zeitung (Nachrichten, Kultur, Rhein-Main, Produktionsplanung, CvD)

9/2013-12/2015: Content-Manager bei der Immobilien Zeitung, Wiesbaden

Seit 02/2016 freier Korrespondent in Rio de Janeiro, Brasilien, Veröffentlichungen für Nachrichtenagenturen: dpa, kna, epd,pressenza, Tagespresse: Frankfurter Neue Presse, Freie Presse Zwickau, Kölnische Rundschau, Berliner Morgenpost, Mainzer Allgemeine Zeitung, Jüdische Allgemeine, Fachmagazine: Lebensmittelzeitung, Periodika: ila, Mainzer Vierteljahreshefte

 

Vollständiger Lebenslauf hier: A. Nöthen Lebenslauf 92015

 

Blogs und anderes:

Seit 2015: www.hallorio.de

Seit 2009: Frankfurter Stadtteilblog www.roedelheimer.de (ca. 9000 Visits im Monat, Twitter-Follower: 345, Stand 11/15)

 

Zugriffe und Reichweiten Hallorio

21.März 2016 – 21.März 2017:

287.402 Aufrufe von 50.517 Besuchern. Anzahl Artikel: 270.

www.hallorio.de Dezember 2016: 28.000, Maximalwert:42.000 (November 2016).

Stand: 26.04.2016: Twitter: 385, Facebook 192, Instagram: 226

Stand 29.12.2016: Twitter: 325 , Facebook 178, Instagram: 181

 

Seit Nov 2014: Weinguerillero und Weingaragista

 

Kontakt:

a.noethen@gmx.de

Whatsapp:+49 152 3378 1601

Skype: Andreas.Nothen1

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Veröffentlichte Texte:

 

Klosterbier am Zuckerhut, Werra-Rundschau, 6. September 2017.

 

Renca-Gebiet: Temer entscheidet für Raubbau an Umwelt und Indigenen, Nachrichtenagentur Pressenza, u.a. Schattenblick, Neue Debatte, 28. August 2017.

 

Massaker als Auftakt des argentinischenStaatsterrors, für KNA, erschienen u.a. Blickpunkt Lateinamerika, 21. August 2017.

 

Das Warten auf das Ende der Wirtschaftskrise, AEROInternationan, 1. August 2017, S. 36-41. Porträt des Internationalen Flughafens Geleao Rio de Janeiro.

 

Der Preis des Gedenkens, Jüdische Allgemeine, 3. Juli 2017, Text über ein geplantes Holocaust-Mahnmal in Rio.

 

Schildkröten-Tumor lässt Forscher rätseln, Nachrichtenagentur dpa, 14.Juni 2017, veröffentlicht unter anderem auf spiegel-online.de, stern.de, heute.de, Sächsische Zeitung, Greenpeace-Magazin, trt,

 

Brasilien – ein Jahr nach Rousseffs Amtsenthebung, Nachrichtenagentur Pressenza, 17. Mai 2017 und Schattenblick.de, Druckausgabe 20. Mai 2017, S. 16-18.

 

Kolonie mit Verfassungsfassade, Text über Pressezensur durch die brasilianische Justiz, Erschienen bei der Informationsstelle Lateinamerika, Ila, Augabe April 2017, Seiten 51-52.

 

Eine Stadt am Tropf eines Gletschers, El Calafate lebt vom Tourismus – und der Kirchner-Dynastie, Nachrichtenagentur KNA, gelaufen 10. April 2017.

 

Petrópolis – Brasilianische Residenz mit Mainzer Handschrift, Mainzer Vierteljahreshefte 1/17, S. 90-98.

 

„Carne Fraca“ in Brasilien, Lebensmittelzeitung 12/17, Seite 30, März 2017.

 

Kölner Karneval in Rio Wenn et Trömmelche in Brasilien jeiht, 24. Februar 2017, Kölnische Rundschau Quelle: http://www.rundschau-online.de/25806422 ©2017

Der letzte Minjan, Jüdische Allgemeine Nr. 8/17, 23. Februar 2017, Seite 7 (Text über die jüdische Gemeinde auf der Karibikinsel Curacao)

 

Jüdische Kultur in der Karibik, 7. Januar 2017, Domradio.de, (Text über die Synagoge in Willemstad, Curacao, geschrieben für die Katholische Nachrichtenagentur KNA).

 

Ein Mainzer baut des Kaisers Residenz, 4.Januar.2017, Mainzer Allgemeine Zeitung.

 

Petrópolis – ein rheinhessischer Fleck im brasilianischen Urwald, 4.Januar, 2017, Mainzer Allgemeine Zeitung.

 

Die giftigste Dreckschleuder der Region, Text über die Ölraffinerie auf Curacao. Erschienen bei der Informationsstelle Lateinamerika, Ila, Augabe November 2016, Seiten 59-60.

 

Unter Druck, Lebensmittelzeitung , 7.Oktober 2016, Seiten 36-38. Über die weltweiten Bemühungen, Zucker in Erfrischungsgetränken einzuschränken.

 

Uralt-Raffinerie gefährdet Curacaos Traumtourismus ,dpa, 28. September 2016, erschienen auch bei Focus.de, Aerointernational.de, Greenpeace-Magazin, Amigoe (Curacao), Bonner General-Anzeiger, Ruhr-Nachrichten, Rhein-Zeitung KoblenzBILD, Sueddeutsche.de,

 

Schöne Gebäude am Sklavenmarkt , 3. September 2016, General-Anzeiger, Bonn, Journal, nur Print, Über das Unesco Welterbe in Willemstad auf Curacao.

 

Zwickauer findet Glück am Zuckerhut , 20 August 2016, Freie Presse Zwickau

 

„Zero Zika“ bei den Olympischen Spielen (dpa, 13. August 2016, u.a. in Sueddeutsche.de, Dresdner Neueste Nachrichten, ORF, Volksstimme, Europe Online Magazine, Rhein-Zeitung (Paywall, kein Link)

 

Für Rios Müllsammler sind die Olympischen Spiele weit weg , Berliner Morgenpost, 3. August 2016.

 

Rio: Kampf um die Sicherheit Frankfurter Neue Presse, 3. August 2016

 

100 Tage Frieden: Was von den Olympischen Spielen bleiben soll Nachrichtenagentur Pressenza, 24. Juni 2016

 

Olympia wegen Zika zu verlegen wäre nur eins: hysterisch Nachrichtenagentur Pressenza, 11. Juni 2016

 

Drogenbande schießt Anführer Weg aus Klinik in Rio frei Berliner Morgenpost, Der Westen, 20. Juni 2016

 

 



4 Responses to Das sind wir

  1. Rode sagt:

    Hallo, Andreas!
    Mit großer Freude habe ich deinen Blog entdeckt und festgestellt, dass du hier so schön und spannend über meine Heimatstadt berichtest! Ich erlebe was ähnliches wie du, nur halt andersherum. Lebe seit einigen Jahren in Deutschland und berichte auf meinem Blog über das Leben zwischen den beiden Kulturen…
    Ich werde sicherlich nochmal reinschauen.
    Viele Grüße aus dem Rheinland!
    Rode

  2. A big thank you for your post. Really Cool.

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